Veggie-Day 2011

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Am 01. Oktober organisiert die GRÜNE JUGEND BOCHUM UND WATTENSCHEID im 
Rahmen des bundesweiten Tierschutzaktionstages der Jugendorganisation von Bundnis'90/Die 
Grünen um 13 Uhr zwischen Drehscheibe und City-Point eine öffentlichkeitswirksame Aktion, 
um auf die Alternativen zu einer konventionellen Ernährung, welche auf ungeheurem Leiden 
durch Massentierhaltungen und Legebatterien aufbaut, aufmerksam zu machen. 
 
Mitglieder der Grünen Jugend werden in der Fußgängerzone über die Qualen informieren, die 
Millionen von Tiere jährlich durch unseren unbewussten Ernährungsstil über sich ergehen 
lassen müssen. Statt Vorwürfe zu machen, sollen alternative Konzepte näher gebracht werden, 
etwa durch Verteilen von Rezepten für rein pflanzliche Speisen. 
 
„Auch ohne Tier auf dem Teller lassen sich köstliche Mahlzeiten zubereiten. Das ist noch zu 
wenigen Menschen bewusst“, sagt Thorben Pelzer vom Kreisverband. „Wir möchten die 
Menschen wachrütteln und dazu aufrufen, weniger tierische Produkte zu konsumieren und 
Fleisch wieder als etwas Wertvolles und Achtbares zu betrachten.“ 
 
Seit 1977 wird der Weltvegetarier*innentag begangen, um das Bewusstsein in der Gesellschaft 
für eine vegetarische Ernährung zu öffnen und an das Leid der Tiere zu mahnen. Die GRÜNE 
JUGEND nutzt diesen Tag, um die Forderung für eine Welt, in der es kein strukturelles Tierleid 
mehr gibt, deutlich zu machen und sich dafür einzusetzen. 
 
„Die GRÜNE JUGEND setzt sich dafür ein, dass Tiere geschützt und keinem Leid ausgesetzt 
werden. Massentierhaltung lehnen wir ab, genauso wie Tierquälerei.“, sagt Gesine Agena, 
Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Bundesverband. „Die vielen Ausnahmeregelungen im 
Tierschutzgesetz gehören endlich abgeschafft und ein echter Tierschutz festgeschrieben.“ 
 
Die GRÜNE JUGEND ruft außerdem alle Menschen dazu auf, bewusster mit dem Konsum 
tierischer Produkte umzugehen und eine nachhaltigere Lebensweise zu praktizieren. 
 
„Tierische Produkte machen den Großteil unserer Ernährung aus. Dabei ist die Erzeugung dieser 
Produkte mit vielen Problemen verbunden, wie zum Beispiel Ressourcenverknappung, 
Verödung von Landschaften und wachsendem Methan-Ausstoß, was dem Klima schadet.“, sagt 
Gesine Agena weiter. „Vegetarische und vegane Ernährung ist in jedem Falle nachhaltiger und 
nicht gesundheitsgefährlich, sondern ein Beitrag für echten Tier- und Umweltschutz.“ 
 
Die PM als PDF.
 
Unsere Flyer: Nummer1, Nummer2, Nummer3